71. Jahrestagung und MTRA-Tagung Bayerische Röntgengesellschaft e. V.

27.–29. September 2018 • Augsburg

71. Jahrestagung und MTRA-Tagung Bayerische Röntgengesellschaft e. V.

27.–29. September 2018 • Augsburg

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Grußwort

Prof. Dr. Ansgar Berlis
Prof. Dr. Thomas Kröncke

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe MTRA’s,

es ist uns eine besondere Freude, Sie zur 71. Jahrestagung und MTRA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft vom 27.–29. September in Augsburg begrüßen zu dürfen. Wir laden Sie 19 Jahre nach der letzten Jahrestagung gerne wieder in die Stadt der Renaissance ein. Begleiten sie uns auf dem Weg zum 6. Universitätsklinikum Bayerns durch ein Fortbildungsprogramm, das aktuelle Themen mit einem vielseitigen Refresherprogramm und Hands-On-Kursen verbindet.
Das breit gefächerte Fortbildungsprogramm soll junge Radiologen/-innen als auch erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus Klinik und Praxis und MTRA’s auf den neuesten Stand des medizinischen und technischen Fortschritts bringen. Aktuelles zur Berufspolitik und die mittlerweile schon zur Tradition gewordenen Abrechnungsseminare runden das Programm ab. Die Verbindung von Diagnostischer und Interventioneller Radiologie und Neuroradiologie soll Ihnen einen tieferen Einblick in unser Fach, das neben der immer differenzierter werdenden Diagnostik zunehmend stärker auch therapeutisch ausgerichtet ist, geben.
Der Bayerische Röntgenkongress ist mittlerweile der drittgrößte Radiologiekongress in Deutschland und das Kongresszentrum im Zentrum Augsburgs in der Nähe des Bahnhofs bietet genügend Raum für Fort- und Weiterbildung, für Diskussionen und Austausch mit der Industrie, die für den Erfolg dieses Kongresses ebenso wichtig sind wie Ihre Teilnahme. Unser Rahmenprogramm soll die hoffentlich regen Diskussionen des Tages in gemütlicher Atmosphäre in den Abend überführen. Nutzen sie 3 intensive Tage für Fortbildung, fachlichen Austausch und networking.

Wir freuen uns darauf, Sie im September in Augsburg begrüßen zu können!

Mit herzlichen Grüßen,

Prof. Dr. Ansgar Berlis und Prof. Dr. Thomas Kröncke